Ainoa regte sich nicht. Sie kniete am Boden im Gras, ihre Augen waren mit Stoff verklebt, ihre Hände immer noch in der Fessel, doch ihr Haupt war erhoben. Sie hatte eine seltsame Anmut, sie atmete ganz unmerklich aus und ein, ansonsten rührte sich kein Muskel. Sie war klein, fast zierlich, ihr Gesicht hatte etwas von einem Kobold. Der Wind blies durch ihre zerzausten, schulterlangen Haare, ihre Hände ballten sich zu kleinen Fäusten, und als Yuri ganz genau hinsah, hatte er das Gefühl, einer der Finger würde sich ganz leicht bewegen.   Yuris Augen öffneten sich. Er sah eine kahle, braune, schäbige Wand, einen Uniformmantel und eine Offiziersmütze an einem Hacken, darüber eine freihängende Glühbirne, die nicht brannte. Es war dunkel. Das Kissen und die Bettdecke waren eiskalt. Es war dunkel. Das Kissen und die Bettdecke waren eiskalt. Es war ein unwirklicher Tag. Die Uhr zeigte zwei Uhr früh. Yuri war 29 Jahre alt. Seine feinen, manchmal fast schüchtern wirkenden Gesichtszüge wirkten wie ein Fremdkörper zwischen den tiefen Zeichen, die das Leben in der Armee in seinem Gesicht hinterlassen hatte. Die selbstbewusste Haltung seines Körpers wurde durch die Unsicherheit in seinen Augen entschärft. Sein Atem gefror. Es hatte schon wieder geschneit.
 

 

 




Kei's Seele wohnte in einem Schneckenhaus.Sie lebte in ihrer eigenen Welt, sie war geprägt einen außergewöhnlichen Sinn für das Schöne und Feine.

Sie war kein Kämpfer so wie Yuri, ihr Kampf fand auf einer anderen Ebene statt, ihre Waffen waren Blumen, Schmetterlinge und der Glanz des Wassers... In letzter Zeit hatte Kei viel über das Leben nachgegrübelt. Warum alles so war, wie es war. Wohin ihr Weg gehen würde. Und ob es die Erfüllung war. Manchmal wünschte Kei sich, dass ihr Leben mehr war, als nur Lehrerin sein und einen Freund haben. Sie war von Kind auf darauf gedrillt, dass ihr Leben etwas Besonderes sein sollte. Dieses besondere Etwas schien ihr jetzt wieder Erwarten zu fehlen. Kei hatte sich immer über diese Gedanken und Gefühle geärgert. Weil sie ihren Kampf ums Glücklichsein -scheinbar- unnötig erschwerten. Doch irgendetwas würde passieren...
   
   
 

Anathol betrachtete seine Leute. Er hatte seine Kapuze tief ins Gesicht gezogen, konnte nur durch einen schmalen Spalt vor sich sehen.
Jede Bewegung seines Kopfes tat weh. Er rieb die Finger der linken Hand aneinander, damit sie nicht am Lauf seiner Waffe anfroren. Sein Gesicht war durchgraben von den vergangenen Jahren, sein Körper war kräftig aber durch das Leben auf der Flucht angeschlagen. Er hatte die treuen Augen eines Hundes, seine Mundwinkel hatten schon lange kein richtiges Lachen mehr erlebt.
   
   
 



Erst jetzt konnte Yuri den Mann besser erkennen. Sein Auftritt war trotz der ungewöhnlichen Situation eindrucksvoll. Nok war groß,

Mitte 30, sein Blick war hart, sein Gesicht aber trug sympathische Züge, er hatte etwas von einem Hahn. Nok wurde am 17. Dezember 2041 in den Trümmern der Eisstadt Nhig II nördlich der Eiswüsten von Yo geboren. Er wirkte intelligent und strahlte Überlegenheit aus. Dennoch erschien die Entschlossenheit seiner Körperhaltung eher hilflos. „Du bist Yuri. Du suchst Nok.“ sagte Nok ruhig. Er war offensichtlich verstört, entsprechend seltsam und vermittelte eine unangenehme Unberechenbarkeit.
   
   
 

Illushin war der oberste Befehlshaber der Streitkräfte. Er war jung, willensstark, er hatte stahlblaue Augen, die unendlich tief schienen,
wenn er den Raum betrat, dann umgab ihn eine kalte, undurchdringbare Aura, die jedem Untergebenen einen Adrenalinstoß versetzte. Er war athletisch, stark, er wirkte wie ein Zuchtpferd. Der Krieg hatte alle alten Kriegsherren weggerafft, Illushin war in den Trümmern aufgewachsen und hatte das Kriegshandwerk von Kind auf gelernt. Doch Illushin zweifelte. Er hatte die negativen, katastrophalen Seiten des Systems erkannt. Seine hohe Intelligenz zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er den Schritt zurück machen konnte, der Schritt, der ihm ermöglichte, seine Taten und sein Umfeld aus objektiver Distanz zu betrachten. Dieser Blick verwirrte ihn. Er glaubte, das Wesen des Schicksals erkannt zu haben und hatte manchmal das Gefühl, dass es gegen ihn gerichtet sei. Er wurde zum Grübler, zog sich oft tagelang zurück. Das war Illushin. Er lebte allein. Ein komplizierter Mann.
   
   
 

Dr. Vasili Kerenskys Augen waren wach und tief. Sein Blick wirkte forschend und stets im selben Maß nach innen wie nach außen
gerichtet. Die Augen des jungen Genies waren ein offenes Portal in einen Abgrund, anziehend und warnend zugleich. Er selbst war besessen. Sein Herz war erfüllt von dem Gedanken, ein Gott zu sein. Er merkte nicht, wie die Jahre verstrichen. Er merkte auch nicht, dass er die Welt da draußen vergaß. Er verbrachte jeden Morgen im Sonnenaufgang und erlebte den Untergang am Abend. Doch seine Sehnsucht war nicht zum Horizont hin gerichtet, sondern viel, viel weiter.
   
   
 

Die fremde, schlanke Frau glich einer Raubkatze. Sie hatte dunkle, lange Haare, spitze Fingernägel, einen langen Hals und eine enorm
willensstarke Ausstrahlung. Ihr androgyner Körper floss in einen hautengen schwarzen Lederoverall, der wie für sie gegossen schien. Ihr Gesicht ähnelte dem von Ainoa. Dieselben Augen, dieselbe Stupsnase, dasselbe unauswechselbare, koboldhafte „Etwas“. Ihr Blick wirkte maschineller als der von Ainoa, weniger herzlich, und noch weniger menschlich.
   
 

Sein ganzes Leben lang war Pavel Yuri gefolgt. Ohne ein Bedauern darüber, aus völliger Selbstverständlichkeit. Yuri überlegte, ob sein
Freund jemals das Gefühl gehabt hatte, ihm gleichwertig zu sein. Er fühlte sich schlecht bei dem Gedanken. Die Blicke der beiden Freunde blieben noch einen Moment lang aneinander haften. Und beide Blicke sagten: „Ich habe Angst.“ So wie damals, als sie im Bunker in das Vorratslager eingebrochen waren. Dieselben kleinen Jungen, die das große Wagnis eingingen. Yuri dachte, er würde jetzt so gerne seine Gedanken mit seinem Freund teilen. Es wäre aber wohl der schlechteste Moment in einem ganzen Leben.
   
 

Boris war Vasilis älterer Bruder. Er war ein hochdekorierter Kriegsherr, ein intelligenter, bedachter Zögerer und wortkarger
Zweifler, der in einer grundsätzlichen, stillen Opposition zum Glück im Leben stand. Boris litt innerlich an der Dummheit der Menschen. Er hatte das System durchschaut und wusste aber, dass er nichts dagegen tun konnte. Er war ein zurückhaltender, trauriger Mensch, der seine Kraft aus der Melancholie bezog. Aber Boris war nicht schwach, seine Stärke war tief in ihm verborgen und lauerte. Er entsprach keinem Schema. Boris hatte einen starken Willen, man konnte jedoch kaum in ihn hineinsehen, seine Entscheidungen waren niemals offen und immer überraschend.
   
 

Karlenkow war Illushins Adjutant. Ein treuer Gefolgsmann, der als einziger das wahre Gesicht des Generals kannte. Er konnte an jeder
Kleinigkeit des Äußeren seines Herren erkennen, was in ihm vorging. Karlenkow hatte keine Meinung. Er war ein Diener, als solcher geboren und erzogen. Er lebte für seinen Herren und würde ohne zu zögern sein eigenes Leben für ihn opfern. Tief in seinem Inneren waren Träume verborgen. Sie hatten jedoch noch nie das Tageslicht gesehen. Und bis zu Karlenkows Tod würde das vermutlich auch so bleiben.
   
 

Illushin sah vorne im Sarkophag den Sonnenvater. Ein teilweise verwest erscheinender Körper, von dem nur die Fingerspitzen und ein
Teil des Halses zu sehen waren. Das Gesicht verschwand zusammen mit den Kabeln und Schläuchen unter der tief über den Kopf gezogenen Kapuze des weiten Umhangs. Der Sonnenvater war halb tot. Er wurde mit allen verfügbaren Techniken am Leben erhalten, und vegetierte in seinem goldenen Käfig vor sich hin. Doch er war immer noch unumschränkter Herrscher des Landes, halb Gott, halb Vaterfigur, seine Macht beruhte auf Terror und Religion. Man sagte ihm spirituelle Kräfte nach. Für Illushin war es zumindest offensichtlich, dass er über starke psychologische Kräfte verfügte. Viele Menschen glaubten wirklich an diesen Gott. Der Einfluss, den der Sonnenvater auf die Bewohner des Landes hatte, war enorm.
   
 

Edota war ein Schädling, ein Virus, der das Hirn des Herrschers eingefressen und es durchsetzt hatte. Er war mächtiger als Illushin,
vielleicht sogar mächtiger als der Sonnenvater selbst. Edota war alt, seine Haut war durch viele Versuche der Verjüngung zerstört und hing in Fetzen herunter. Edota war opulent gekleidet und offensichtlich sehr eitel. Illushin wusste, das das Edotas Schwäche war, und er suchte schon seit langem einen Weg, um seinen Opponenten an dieser wunden Stelle zu verletzen. Nur so zum Spaß.
   
 

Pjotr war ein kräftiger, merkwürdiger Mann mit einem breiten, faltigen Gesicht und sehr großen, eigentlich sympathischen Augen. Er hatte
etwas von einem Gnom und etwas von einem Krieger. Er trug eine schwere graue Strahlenschutzjacke, hohe Stiefel und einen Rucksack. Sein Gewand war mit Staub bedeckt, er hatte offensichtlich einen langen Fußmarsch hinter sich. Pjotr war stumm. Er verständigte sich mit Kei in der Gebärdensprache.
   
 

Die Frau war bildhübsch. Maja war brünett, groß und jung, sie hatte ein sehr markantes Gesicht, das sich in einer Mischung aus Elfin und
Amazone traf. Kerensky begehrte diese Frau. Er mochte ihren Körper, aber er konnte mit ihrem Geist nichts anfangen. Nicht das Maja dumm war, sie war Musterabsolventin der technischen Universität in Lhiam und eine äußerst begabte Ingenieurin. Dennoch war ihr Status im direkten Vergleich mit ihm nicht mehr als der einer Schreibkraft. Maja hatte sich diesem Umstand immer demütig gebeugt. Sie liebte diesen Mann, sie verstand seine Verantwortung und sie wollte nicht einsehen, warum ihre Liebe an dieser absurden Unterschiedlichkeit scheitern sollte. Das war ihre Größe. Und Kerenskys großer Fehler war es, dass er diese wunderbare Begabung der Frau an seiner Seite weder erkannte noch respektierte.
   
 

Yuri war das siebente der fünfzehn Kinder der dritten Missionsgeneration. Er wurde am 20. Jänner 2049 in dem Bunker 200
Meter unter der Erdoberfläche geboren. Seine Kindheit passierte in beinaher Dunkelheit. Sein Vater und seine Mutter hatten nie das Tageslicht gesehen. Das Leben im Bunker glich dem Dasein in einem kleinen Wunderland. Es war Yuris Zuhause. Als Kind im Alter von fünf Jahren fühlte sich hier wohl. Er kannte jeden Winkel, jede Ecke, jede Struktur. Alles war sehr geräumig. Zumindest hatte Yuri den Bunker später so in Erinnerung. Als Kind kannte er nichts anderes. Yuri wusste, dass er das Licht der Sonne erblicken würde. Alle beneideten ihn und seine Generation. Die Sonne war ein unwirkliches, helles, überwältigendes Ziel in seinem Leben.
   
 

Yuri liebte seine Mutter. Er mochte ihr langes, helles Haar und ihre schönen Hände. Anna war eine liebende, zärtliche, tapfere und
zugleich schüchterne Frau. Manchmal beobachtete Yuri sie, wie sie auf ihrem Bett saß und ein Photo anstarrte, auf dem die Sonne zu sehen war. Dann weinte sie heimlich. Yuri wusste, dass er das Licht im Leben seiner Mutter war. Sie hatte nie irgendeine Form der Zuneigung oder Nähe von ihm gefordert. Alles, was er über Menschlichkeit, Richtigkeit und Zärtlichkeit wusste, hatte er von ihr gelernt.
   
 

Jewgenji war ein großer, schlanker Mann. Er hatte einen wilden, grauen Schnurbart und eine Glatze, trug einen Umhang und schwere,
staubige Stiefel. Ein Kerl, dessen Erscheinung trotz seines Alters immer noch kräftig und gefährlich wirkte. Seine Augen waren tief und weich, in ihnen tobte ein Zweikampf von Vertrautheit und Strenge. Jewgenji war der letzte Weise der alten Missionsgeneration. Das bedeutete dass er Kerensky noch persönlich gekannt hatte. Jewgenji galt als introvertiert und hart. Doch Yuri kannte ihn besser. Er hatte ein spezielles Naheverhältnis zu dem alten Mann, der für ihn die Rolle eines Vaters übernommen hatte.
   
 

Das Gesicht des Gefängniskommandanten war breit und von seinem maßlosen Leben aufgeschwemmt. Er hatte kleine Augen, dicke Lippen,
war nicht sehr groß und sah in seiner Offiziersuniform nicht sonderlich gut aus. Sein dicker Bauch war ihm peinlich, deshalb trug er seinen Mantel immer über die Schultern hängend, um seine Statur vorteilhafter vorzuführen. Er legte großen Wert auf die Reinlichkeit seines Körpers, hatte aber ein ständiges Problem, weil seine Zähne an der überdurchschnittlich strahlungsverseuchten Luft immer wieder zu faulen begannen. Deshalb hielt er seinen Mund gerne geschlossen oder wandte sich beim Sprechen ab. Er war krank und in seinem Inneren bösartig. Seine Sinne waren taub, er war der König in einem kleinen Königreich, in dieser völlig uneingeschränkten und unkontrollierten Macht war ihm der Bezug zur Realität gänzlich verloren gegangen. Er regierte den furchtbarsten Ort des Landes wie ein Kinderspielzimmer.
   
 

Die kleine Kei war Yuris Stern. Seine geliebte Schwester war ein Jahr älter als er. Sie war sein bester Freund, ein liebevolles, treues und
vertrauensvolles Wesen. Sie hatte es zu ihrem Ziel gesetzt, Yuri zu verstehen. Sie litt darunter, dass man ihr wenig Beachtung schenkte. In sie wurden nie hohe Erwartungen gesetzt, obwohl sie dieselbe Ausbildung und Lehre wie alle anderen Kinder über sich ergehen lassen musste. Die Erwachsenen hielten Kei für einen unnahbaren, blockierten Einzelgänger und erachteten sie als nicht wirklich geeignet für die Mission. Yuri wusste immer, dass die Erwachsenen Kei verkannten.
   

 

Yuri schlenderte durch die Reihen, nickte ein paar ausgewählten Personen freundlich zu, bis er schließlich seinem Kollegen Gerard in
die Arme lief. Gerard war gerade in eine engagierte Diskussion mit zwei älteren Herren verwickelt. Er schien froh zu sein, dass Yuri ihn erlöste. Die beiden älteren Wissenschaftler warfen sich einen amüsierten Blick zu und erschraken ein wenig, als Gerard plötzlich herumwirbelte, Yuri an seiner Uniformjacke schnappte und ihn mit sich einige Schritte durch den Raum zerrte. „Oh, das ist der Minister.“ sagte Gerard, sein Jagdinstinkt schwappte über. Yuris Freund drängte sich durch die Menge, bis er vor dem gewichtigen Politiker stand.
   
 

Illushin blickte auf und sah seinen ersten Offizier Moob stramm neben dem Gitter stehen. Moob biss die Zähne zusammen, was im
gleißenden Licht der Scanner aber nicht weiter auffiel. Er deutete Illushins dünnen Blickkontakt als eine Aufforderung zu sprechen und hätte alles dafür gegeben, ein eindeutigeres Zeichen zu bekommen. Moobs Leben war eine Folge unausweichlicher Unzulänglichkeiten. Der heutige Tag sollte daran wohl kaum etwas ändern.
   
 

Yuris Vater Janus Kerensky war ein starker, eiserner Mann. Er war Lehrer, Vater und Vorgesetzter. Er war unbarmherzig, wenn es
darum ging, eine Aufgabe zu erfüllen oder ein Maß zu erreichen. Aber er bot sich auch von Zeit zu Zeit als Ansprechperson für Yuris Sorgen und Ängste an. Nur kam das meist so unerwartet, dass der kleine Yuri dann kaum ein Wort herausbrachte. Janus bemühte sich sehr darum, seinen Sohn zum eigenständigen Denken zu erziehen. Er wusste, dass das bedeutete, dass sich Yuri irgendwann gegen ihn stellen würde.
   
 

Der Minister, ein eleganter, älterer Mann mit dicken Brillengläsern, drehte sich um und schien sich zur Verwunderung seiner Begleiter
und Bewacher über Gerards Erscheinen zu freuen. Er blickte sofort hinüber zu Yuri, und obwohl sich die beiden Männer noch nie zuvor gesehen hatten, strahlte der Minister sofort die Aura eines Vaters auf Yuri aus.
   
 

Mosai war der Anführer der Bunkergemeinschaft. Er hatte etwas, das nicht von dieser Welt war. Jeder Blick von Mosai schaute tief in die
Seele seines Gegenübers. Die Missionare fürchteten seine Aura und begegneten ihm mit übertriebener Ehrfurcht. Wünsche waren Mosais Schwäche. Er musste sie sein ganzes Leben lang unterdrücken. Er wünschte sich, den Erfolg der Mission miterleben zu können, er wünschte sich einmal die Sonne zu sehen, er wünschte sich, mit seiner Frau eine Familie zu gründen und am Sonntag angeln zu gehen. Keiner seiner Wünsche hatte jemals eine Chance in Erfüllung zu gehen. Und Mosai wusste, dass es an der Zeit war, die Verantwortung an die nächste Missions - Generation abzugeben. Er spürte, dass sein Tod näher kam. Seine Hoffnung war, dass seine Gedanken einmal in den Taten der kleinen Leute weiter getragen werden.